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Versunkener Apfelkuchen


Es gibt Tage, da läuft es einfach perfekt: Die Sonne lacht vom Himmel, der Herzensmann ist wohlgelaunt  und dann steht da auch noch überraschend ein Korb voll Äpfel vor der Tür – herrlich! Tja, nur was soll aus den prallen Duftkugeln werden? Mus, Chutney, Kuchen? Ich entscheide mich für letzteres…

Ich will jetzt auch gar nicht so viel schwätzen – macht die Köstlichkeit nach, es lohnt sich. Denn die herbe Süße der Äpfel mit dem luftigen Teig ist ein Gedicht.

Das Rezept:

Zutaten:

200 g weiche Butter
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 zimmerwarme Eier
150 g Mehl
50 g Stärke
1/2 Pck. Backpulver
4 mittelgroße säuerliche Äpfel (ich habe Cox Orange genommen)

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad vorheizen, die Backform (24er Springform) einfetten. Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier verrühren, dann Mehl, Stärke und Backpulver erst mischen, dann in den Teig sieben und noch ca. 1,5 Minuten mit der Küchenmaschine verrühren. Den Teig anschließend in die Form füllen und glatt streichen.
Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden und gleich damit den Teig belegen und etwas hineindrücken. Dann im Ofen ca. 40 Minuten backen (Stäbchenprobe). Abkühlen lassen, aus der Form nehmen und mit etwas Puderzucker bestreuen.

 

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